Projekt: Umzug 2013

Ihr Lieben, 

ich hatte es bereits in meinen Vorsätzen für dieses Jahr angekündigt. Ich hätte aber nie gedacht, dass es mich mehr oder weniger so spontan trifft. Mein Umzug.
Bereits Ende November 2012 habe ich den Entschluss gefasst, meine Wohnung zu verkaufen und umzuziehen (nun aber zur Miete).
Allerdings hatten mich ein tiefes Depri-Loch zwischen den Jahren und extreme Antriebslosigkeit lahmgelegt. 
Dieses Wochenende wollte ich dann endlich mal ein paar Bilder machen und meine Wohnung ins Internet setzen. Ich habe mich innerlich schon auf eine laaaaaaange Prozedur eingestellt (Anrufe von Interessenten, Wohnungsbesichtigungen, Verhandlungsgespräche,  … *gähn*). Ich dachte schon „na gut, während den nächsten Monaten kannst Du dann schon mal langsam anfangen Deinen Kram auszusortieren und die ein oder andere Kiste zu packen“. Man muss ja nicht immer alles auf den letzten Drücker machen… 
Aber es kam alles ganz anders. Ich fand einen Abnehmer meiner Wohnung. Ohne Inserat, ohne irgendwas (okay, ich gebe zu, der Käufer kommt aus meinem engsten Verwandtenkreis).

Und nun überschlägt sich irgendwie alles. In den nächsten zwei Wochen werden alle finanziellen Dinge geklärt, Behördenkram (vor allem diverse Grundbucheintragungen) geregelt, Kisten gepackt (habe heute mal 40 Umzugskisten bestellt) und vor allem muss ich eine (Miet)Wohnung für mich suchen. Letzteres wird sich wohl als das Schwierigste herausstellen. 
Durch meine bisherigen Wohn(ungs)situationen bin ich etwas „verwöhnt“.
Meine Wunschwohnung ist daher nicht so einfach umzusetzen (seit zwei Monaten habe ich bei diversen Immobilienportalen Suchaufträge laufen und es war bisher kaum etwas passendes dabei). Ich drücke mir daher mal selbst ganz fest die Daumen, dass ich zeitnah vielleicht doch eine hübsche Wohnung finde.
Ich habe zwar keinen Zeitdruck, aber ich möchte dennoch so schnell wie möglich alles über die Bühne bringen.


Und als wenn das alles noch nicht genug wäre, geht eine Kollegin von mir in zweieinhalb Wochen in Mutterschutz/Elternzeit. D. h. dass ihre Arbeit zunächst von mir und meiner anderen Kollegin übernommen wird und auch noch die Nachfolgerin eingearbeitet werden muss. 10-12-Stunden-Arbeits-Tage werden also an der Tagesordnung stehen.

Ihr seht, ich bin in den nächsten Wochen ausgebucht.
Daher bitte ich um Nachsicht, dass es um mich herum etwas ruhiger wird. 
Ich werde euch hin und wieder auf dem Laufenden halten.
Und wer dennoch etwas neugierig ist, kann sich über Instagram auf dem Laufenden halten.

All the love
Katrin


5 Gedanken zu “Projekt: Umzug 2013

  1. Mein letzter Umzug ist noch nicht so lange her, deshalb kann ich gut in Deine Situation hineinversetzen (dito mitm Winter-Stimmungstief). Ich drueck die Daumen, dass Du bald etwas Passendes fuer Dich findest!

    liebe Gruesse,
    Persis

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  2. Ui da hast du ja ganz schön viel zu tun. Hoffentlich klappt alles gut. Ich drücke dir die Daumen!
    Hin und wieder das Backen nicht vergessen, das gibt Kraft für anstehende Aufgaben 😉
    LG, Wiebke
    wiebkesbaeckerei.blogspot.com

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