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Food2Shoot – der Workshop

Hachja, ein arbeitsreiches Wochenende liegt hinter mir.
Eigentlich wollte ich auch gar keinen Post schreiben, aber nachdem ich am Wochenende auf dem Food2Shoot-Workshop von Andrea war, komme ich einfach nicht umhin.

Ihr kennt Andrea sicherlich von ihrem tollen Blog zuckerimsalz
Ich hatte bereits bei einem Bloggertreffen in Karlsruhe das Vergnügen, Andrea persönlich kennen zu lernen. Ich gestehe, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt ihren Blog noch gar nicht kannte. Das sollte sich aber schnell ändern. Ihre Bilder fand ich von Anfang an toll (nebenbei macht sie auch noch allerlei Portraits und andere wirklich tolle Bilder. Und sie singt. Und überhaupt. Andrea ist ein multiples Kreativmonster!) und bei ihren Texten muss ich regelmäßíg schmunzeln (das liegt an der unglaublich sympathischen Art, ihre Beiträge zu schreiben), sodass sie mittlerweile zu meinen Lieblingsbloggern gehört.

Als ich dann sah, dass sie auch Workshops zum Thema Foodfotografie anbietet, war es um mich geschehen.


Daher machte ich mich vergangenen Samstag auf den Weg nach Schwetzingen in eine wirklich tolle Location.

Nachdem alle Teilnehmer überpünktlich erschienen sind, konnte es losgehen.

Zunächst einmal erklärte uns Andrea etwas über die richtige Technik. 
Blende, Belichtungskorrektur und dergleichen. 
Und siehe da: So viel Knowhow ist gar nicht notwendig. 
Ein paar Kniffe sollte man beherrschen, aber man sollte es auch nicht übertreiben und so viel Schnickschnack ist bei der Foodfotografie auch gar nicht nötig (wie wir dann am eigenen Leib erleben durften).

Danach ging es in Zweiterteams an die Praxisübungen. 
Der Workshop war mit 6 Teilnehmern klein gehalten, was ich persönlich optimal fand. So konnte Andrea problemlos auf jeden Einzelnen eingehen.

Zunächst ging es um Perspektivenübungen. Eine Limette aus unterschiedlichen Perspektiven fotografieren, um ein Gespür für den eigenen Stil und verschiedene Perspektivenwirkungen zu bekommen.


Wie ihr seht, ist meine Perspektive meist die von oben gewesen. 🙂

Nach einem Mittagessen ging es weiter mit der zweiten Übung, bei der es darum ging, vorgegebene Produkte/Zutaten/Lebensmittel zu arrangieren („Ja, ihr müsst alle Dinge verwenden!“). 
Unserer Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Wir durften nach Herzenslust zerstückeln, stapeln, matschen und rumsauen (was ein paar Teilnehmer auch wirklich gemacht haben. hehe)

 


Als großes Finale (oder auch „die Masterclass“, wie Andrea es nannte) bekamen wir eine Auswahl an Produkten und eine Auswahl an Dekoartikeln. Vorgabe: Arrangieren und drei verschiedene Sets erstellen. Ob wir alle Lebensmittel verwenden wollten oder nicht, war letztendlich egal. Lediglich der Gugelhupf, die Meringues und auch die Johannisbeeren sollten irgendwie schon zu sehen sein.
Hört sich zunächst einfacher an, als es war (zumal Andrea bei der Verkündung des Zeitlimits für diese Aufgabe die blanke Panik in uns auslöste – letztendlich haben wir noch ne halbe Stunde Zeit draufgelegt und alle waren glücklich. ;-))


Andrea gab uns viele Tipps mit auf den Weg (z. B. nach welchem Prinzip man seine Bilder aussuchen sollte, welche man wie und wo in einem Blogbeitrag positionieren sollte) und gab uns tiefergehende Einblicke, wie sie fotografiert und arrangiert (ein Blick „hinter die Kulissen“ inklusive).

Fazit: Ich habe vieles für mich mitgenommen (vor allem die Tatsache, dass man auf kleinstem Raum und auf kleinster Fläche alles problemlos arrangieren kann) und gehe frisch motiviert ans Fotografieren (und ein neues Objektiv ist jetzt wohl auch fällig. *hachja*).

Wer also auf der Suche nach einem Grundlagenworkshop mit vieeeeelen Praxisübungen ist, dem kann ich Andreas Workshop uneingeschränkt und wärmstens ans Herz legen! 


Und hier noch die anderen wunderbaren Teilnehmer:
Nicole (Schwabenpasta)
Bina (Ja-Sagerin)
Nadine (Sweetpie)

Es war schön mit euch!

2 Kommentare zu „Food2Shoot – der Workshop

  1. deine Fotos sehen echt toll aus! Wie vom Profi! Ein neues Objektiv muss bei mir auch her! Gut, dass ich bald Geburtstag habe *GGG* Ich muss mich vor allem noch an das hochkant gewöhnen… habe meistens quer fotografiert…Und wie du schon gesagt hast: der Workshop ist wirklich empfehlenswert!
    Schade, dass es keinen weiterführenden Kurs gibt 😦
    LG
    Bina

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  2. Deine Fotos sind super schön geworden! Ich habe, wie Bina auch, bisher die meiste Schwierigkeit mit dem Hochkant – aber wird 🙂 Der Workshop war super klasse und man kann ihn nur jedem empfehlen!

    Liebe Grüße,
    Nadine

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