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Pestopizza (*Werbung)

Hallo allerseits! 

Vor geraumer Zeit kam Hagen Grote auf mich zu, zwecks einer Kooperationszusammenarbeit. 

Hagen Grote ist ein Onlineshop für Hobby- und Profiköche. Ihr findet dort also einiges, was das Kochherz höher schlagen lässt. Ich durfte mir aus dem umfangreichen Sortiment Artikel aussuchen, die ich für euch testen sollte. Meine Wahl fiel letztendlich auf den Pizzabäcker. Dieses kleine Gerät, in dem man blitzschnell Pizza Zuhause in italienischer Steinofenqualität herstellen kann, hatte direkt mein Interesse geweckt.

„Nur superheiß (über 350 °C) und blitzschnell (maximal 5 Minuten) gebacken, schmeckt Pizza (…) so gut wie aus dem Steinbackofen in Italien. Von außen kross und knusprig, der Belag wunderbar saftig.“

So das Versprechen auf der Homepage. Na, ob das gelingt? Das wollte ich testen! Denn da wir zum nächsten Italiener immer ein paar Kilometer zu fahren haben (das Leben auf dem Land ist schon ziemlich hart), wäre natürlich selbstgemachte Pizza die Alternative.

„Dank kleinem Garraum mit Backstein erreicht der superstarke Pizzabäcker nach nur 10 Minuten Vorheizzeit ideale Pizza-Backtemperaturen bis zu 400 °C. Überschüssige Feuchtigkeit nimmt sein feuerfester Backstein aus dem Teig.“

Und wenige Tage später stand er also in meiner Küche und war bereit, ausprobiert zu werden: Der Pizzabäcker

Ich wählte für den ersten Test eine Pizza, die ich unglaublich gerne esse, die ich aber selten in einer Pizzeria erhalte. Eine Pizza mit Pesto als Tomatensoßenersatz. 

Ich finde, wenn man die Soße durch Pesto (egal ob Pesto Rosso oder Pesto Verde) ersetzt, gibt dies der Pizza eine ganz andere, besondere Würze. Als Belag wählte ich (für mich ganz klassisch) Salami, Schinken und Mozzarella.

Pesto, Pizza, Pestopizza

Und nun ging der Test los:

Den Pizzateig rollt ihr so groß aus, dass er etwas kleiner als der Pizzastein ist. Mit den Zutaten belegen und dann mit Hilfe der beigefügten Holzschaber auf den vorgeheizten Pizzastein legen. Timer einstellen und danach eine wunderbare Pizza genießen.

So die Theorie. 

In der Praxis war es nicht ganz so einfach. Das Ergebnis (also die Pizza an sich) war wirklich super! Die Handhabung des Ofens benötigt allerdings etwas Übung.

Pizza, Pestopizza

Daher hier ein paar Tipps:

  • Die Unterseite der Pizza wirklich gut (!) bemehlen, da ihr die Pizza ansonsten nicht mehr vom Holzschaber bekommt. 
  • Die Pizza direkt nach dem Ausrollen auf die Schaber legen und erst dann belegen (ansonsten rutscht euch der Belag runter)
  • Aufpassen, dass das Kontroll-Lämpchen wirklich die ganze Zeit brennt (bei unserem ersten Versuch war es leider nicht so und die Pizza war nicht ganz kross)
  • Nach Ablauf der Zeit, den Griff zum Öffnen am besten mit Hilfe eines Handschuhs oder Küchenhandtuchs öffnen (sehr heiß!)
  • Bitte immer den Ofen im Auge behalten, da das Ding tatsächlich bis zu 400 Grad heiß wird!!

Wenn ihr das alles beachtet, kommt ihr wirklich zu einem sehr, sehr guten Pizzaergebnis und einer tollen Alternative zum Italiener.

Alles Liebe

Katrin

*Dieser Artikel enthält Werbung. Das vorgestellte Produkt wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt.

Pesto,  Pizza, Pestopizza


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