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Kürbispüree

Was waren es doch für herrliche Septemberwochen. Wer konnte nach diesem durchwachsenen Sommer noch mit solch fantastischem Wetter rechnen?

Um den Sommer zu konservieren und den Herbst einzuläuten, fand bei uns vor wenigen Tagen ein „Einkochmarathon“ statt. Ich mag es, frisches Obst und Gemüse zu konservieren. Wenn ich dann beim Kochen auf meine eigenen Konserven zurückgreife, kann ich dies mit absolut beruhigtem Gewissen machen, da ich weiß, welche Inhaltsstoffe vorhanden sind.

Hier seht ihr schon mal einen kleinen Überblick, was Euch demnächst alles an Rezepten erwarten wird:

Kürbis-Püree, Tomatensoße, Curry-Basis, Gemüsebrühe und Gemüsepaste

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Um den Herbst letztendlich einzuläuten, starten wir direkt mit einem Kürbispüree.

Das kommt nämlich gänzlich ohne weitere Inhaltsstoffe aus. Der Kürbis wird einfach nur gekocht und püriert. Danach könnt ihr das Püree super für Suppen, Pasta, Soßen oder auch für Kuchen verwenden.

Zutaten:

2 Hokkaido – Kürbisse

ein Schluck Wasser

Zubereitung: Den Kürbis entkernen, würfeln und zusammen mit dem Wasser in einen Kochtopf geben. Aufpassen, dass ihr nicht zu viel Flüssigkeit verwendet, sonst wird das Püree zu weich. Deckel aufsetzen und alles für ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Dabei immer mal wieder nachsehen, dass die Flüssigkeit nicht vollständig verdampft und der Kürbis anbrennt.

Sobald der Kürbis weich ist (hier könnt ihr mit einer Gabel die Garprobe machen), mit einem Pürierstab, Mixer oder auch einem Kartoffelstampfer zu einem Püree verarbeiten.
Wer einen Thermomix zur Hand hat, kann sich an dieser Zubereitung versuchen:
Den geschnittenen Kürbis in den Varoma geben und für 30 Minuten kochen. Danach 10 Minuten ruhen lassen. Den geschnittenen Kürbis in mehreren Etappen bei Stufe 5-6 für jeweils 20 Sekunden mit Hilfe des Spatels pürieren.
Kürbispüree, einwecken, Kürbis
Einkochen:
Die Gläser sterilisieren (entweder vorher einmal alle in die Spülmaschine oder mit kochend heißem Wasser ausgießen oder ohne Deckel in den Backofen stellen und bei 150°C für 15 Minuten erhitzen. Die Deckel gebt ihr separat in einen Topf, bedeckt sie gänzlich mit Wasser und gebt einen Schuss Essig hinzu. Das Ganze zum Kochen bringen. Gläser und Deckel herausnehmen und kurz abkühlen lassen.
Das fertige Püree in die Gläser füllen. Ab und an die Gläser kräftig aufsetzen, damit die Luft entweichen kann. Zum Rand hin einen cm frei lassen. Deckel fest verschließen. Nachdem ihr alle Gläser befüllt habt, stellt ihr sie in einen großen Topf mit Deckel. Den Topf füllt ihr so weit mit Wasser, dass alle Gläser komplett bedeckt sind. Darauf achten, dass ihr kein kaltes Wasser einfüllt. Das Wasser sollte in etwa die Temperatur des Pürees haben. Den Topf auf 90°C erhitzen und für ca. 30 Minuten einwecken. Anschließend die Gläser herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.

Was würdet ihr alles mit dem Kürbispüree zubereiten? Lasst es mich wissen, da ich mich bisher noch nicht so sehr an Kürbisrezepte herangeraut habe.

Kürbispüree, eingeweckt

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